G. H. Dufour (1787 - 1875) Biografie, gekürzt

1787 Geburt in Konstanz am 15. September 1887 als Sohn des Benedict Dufour und 
          der Pernette Dufour (geb. Valentin) 

1789 Rückkehr der Familie nach Schloss Montrottier in Annecy bei Genf 

1807 Aufnahme an die Ecole Polytechnique in Paris als 140. von 142 Schülern 

1809 Studium an der Ecole d'application in Metz (Festungsbau) 

1811 Befestigungsarbeiten auf Korfu, Aufnahme in den Generalstab 

1813 Kriegsverletzung und Gefangennahme von englischen Truppen 

1816 Abschied aus der französischen Armee,
          auf Halbsold gesetzt, Rückkehr nach Genf

1817 Heirat mit Suzanne Bonneton 

1818 Kantonsingenieur von Genf, Bau der Orangerie des botanischen Gartens 

1819 Eröffnung der Eidgenössischen Central-Militärschule in Thun,

1820 Geburt der Tochter Annette, publiziert Memorial sur les travaux de guerre 

1825 Reise nach Paris, Projekt einer Hängebrücke über die Saane in Freiburg 

1827 Ernennung zum eidgenössischen Oberst

1830 Napoleon III besucht die Militärschule in Thun, Mitglied der Militärkommission

1831 Ernennung zum Chef des Generalstabes; er fordert,
          die Alpenübergänge seien zu befestigen 

1832 Als Generalquartiermeister obliegt ihm die Arbeit an der Triangulation,
          Direktor der Militärschule in Thun 

1842 Wahl in den Grand Conseil in Genf 

1847 Wahl zum Oberbefehlshaber im Sonderbundskrieg

1849 Wahl in den Nationalrat für den Kanton Bern 

1864 Schlussbericht über das Kartenwerk 

1864 Präsident des internationalen Kongresses zur Gründung des Roten Kreuzes 

1875 Tod Dufours nach schwerer Krankheit am 14. Juli